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Werke von Nobis, Loewe, Weil, Debussy, Gomes, Strauss und Rott
Piano: Hugo Peres und Neil Beardmore
G.F. Telemann: Kantate „Es woll uns Gott genädig sein“ TWV 1:544
Sopran: Shirley Radig
Altus: Phillip Rauh
Tenor: Thomas Fröbe
Bass: Johann Kalvelage
Musikalische Leitung: Michael Scholl
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
SCHOLA HEIDELBERG | aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Veranstalter: KlangForum Heidelberg e. V.
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Rolle: Doktor Grenvil
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Mit Charme, Schwung und feinem Augenzwinkern lädt Frollein Karla – das Salonorchester Chemnitz in die Kirche Wittgensdorf ein, dem Frühling musikalisch entgegenzutanzen. Beschwingte Melodien, Tanzmusik und Tonfilmschlager der Goldenen Zwanziger lassen den Mai aufblühen und wecken Lebenslust, Leichtigkeit und Erinnerungen. Frollein Karla ist ein Ensemble aus Musikerinnen und Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, die sich zusammengefunden haben, um den Klang und das Lebensgefühl einer besonderen Epoche neu erlebbar zu machen. Virtuos, stilvoll und mit spürbarer Spielfreude verbinden sie musikalische Qualität mit nostalgischem Flair – ein Konzertabend voller Wärme, Eleganz und Frühlingsgefühle.
Kartenreservierungen:
mobil: 0170 9203377, gern auch per WhatsApp
Email: heimatverein@wittgensdorf.de
Email: christine.esche@web.de
Vorverkauf 14 €, Abendkasse 16 €
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
Rolle: Leporello
Das Konzert zur Spielzeiteröffnung, das diesmal als Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz stattfindet, ist immer von einer großen Wiedersehensfreude zwischen Publikum und Künstler:innen geprägt. Nicht wenige Besucher:innen berichten von regelrechten Entzugserscheinungen wegen der fehlenden Opern- und Konzertbesuche in den heißen Sommermonaten. Vielleicht erfinden wir in diesem Jahr gemeinsam einen „Spielpausen-Countdown“, der genau am Freitag, dem 28. August endet. An diesem Tag warten Opernensemble, Opernchor und Philharmonie unter der Leitung des Dirigententrios Benjamin Reiners, Kens Lui und Maximilian Otto mit Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper und Operette auf. Dabei gibt es Gelegenheit, die neuengagierten Ensemblemitglieder mit ihren Lieblingsarien zu erleben. Und natürlich darf bei diesem Open-Air-Konzert auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen!
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Leitung: Susanne Häußler
"...zu allen Zeiten, in und außer der Kirche, bloß zum Lobe Gottes, und zwar ohne Anstoß von allen Christlichen Religionsverwandten" kann, C. P. E. Bach zufolge, das Oratorium "Die Israeliten in der Wüste" aufgeführt werden. Die Komposition schildert den entbehrungsreichen Zug des Volkes Israels durch die Wüste, dessen Verzweiflung und Erhörung. Das harmonisch kühne Werk wurde 1775 erstmals gedruckt und erlebte noch zu Lebzeiten des Komponisten zahlreiche Aufführungen im gesamten deutschen Sprachraum.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Leporello
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Ferrando
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Die traditionelle Aufführung des Vereins "Happy Birthday Händel" von Händels Oratorium Messiah mit einem großen Chor von 450 Sängerinnen und Sängern in der Händelhalle in Händels Geburtsstadt Halle (Saale). Die musikalische Leitung hat Proinnsías O'Duinn. Als Orchester spielt die Staatskapelle Halle.
Werke von Nobis, Loewe, Weil, Debussy, Gomes, Strauss und Rott
Piano: Hugo Peres und Neil Beardmore
G.F. Telemann: Kantate „Es woll uns Gott genädig sein“ TWV 1:544
Sopran: Shirley Radig
Altus: Phillip Rauh
Tenor: Thomas Fröbe
Bass: Johann Kalvelage
Musikalische Leitung: Michael Scholl
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
SCHOLA HEIDELBERG | aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Veranstalter: KlangForum Heidelberg e. V.
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Rolle: Doktor Grenvil
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Mit Charme, Schwung und feinem Augenzwinkern lädt Frollein Karla – das Salonorchester Chemnitz in die Kirche Wittgensdorf ein, dem Frühling musikalisch entgegenzutanzen. Beschwingte Melodien, Tanzmusik und Tonfilmschlager der Goldenen Zwanziger lassen den Mai aufblühen und wecken Lebenslust, Leichtigkeit und Erinnerungen. Frollein Karla ist ein Ensemble aus Musikerinnen und Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, die sich zusammengefunden haben, um den Klang und das Lebensgefühl einer besonderen Epoche neu erlebbar zu machen. Virtuos, stilvoll und mit spürbarer Spielfreude verbinden sie musikalische Qualität mit nostalgischem Flair – ein Konzertabend voller Wärme, Eleganz und Frühlingsgefühle.
Kartenreservierungen:
mobil: 0170 9203377, gern auch per WhatsApp
Email: heimatverein@wittgensdorf.de
Email: christine.esche@web.de
Vorverkauf 14 €, Abendkasse 16 €
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
Rolle: Leporello
Das Konzert zur Spielzeiteröffnung, das diesmal als Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz stattfindet, ist immer von einer großen Wiedersehensfreude zwischen Publikum und Künstler:innen geprägt. Nicht wenige Besucher:innen berichten von regelrechten Entzugserscheinungen wegen der fehlenden Opern- und Konzertbesuche in den heißen Sommermonaten. Vielleicht erfinden wir in diesem Jahr gemeinsam einen „Spielpausen-Countdown“, der genau am Freitag, dem 28. August endet. An diesem Tag warten Opernensemble, Opernchor und Philharmonie unter der Leitung des Dirigententrios Benjamin Reiners, Kens Lui und Maximilian Otto mit Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper und Operette auf. Dabei gibt es Gelegenheit, die neuengagierten Ensemblemitglieder mit ihren Lieblingsarien zu erleben. Und natürlich darf bei diesem Open-Air-Konzert auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen!
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Leitung: Susanne Häußler
"...zu allen Zeiten, in und außer der Kirche, bloß zum Lobe Gottes, und zwar ohne Anstoß von allen Christlichen Religionsverwandten" kann, C. P. E. Bach zufolge, das Oratorium "Die Israeliten in der Wüste" aufgeführt werden. Die Komposition schildert den entbehrungsreichen Zug des Volkes Israels durch die Wüste, dessen Verzweiflung und Erhörung. Das harmonisch kühne Werk wurde 1775 erstmals gedruckt und erlebte noch zu Lebzeiten des Komponisten zahlreiche Aufführungen im gesamten deutschen Sprachraum.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Leporello
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Ferrando
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Die traditionelle Aufführung des Vereins "Happy Birthday Händel" von Händels Oratorium Messiah mit einem großen Chor von 450 Sängerinnen und Sängern in der Händelhalle in Händels Geburtsstadt Halle (Saale). Die musikalische Leitung hat Proinnsías O'Duinn. Als Orchester spielt die Staatskapelle Halle.
Werke von Nobis, Loewe, Weil, Debussy, Gomes, Strauss und Rott
Piano: Hugo Peres und Neil Beardmore
G.F. Telemann: Kantate „Es woll uns Gott genädig sein“ TWV 1:544
Sopran: Shirley Radig
Altus: Phillip Rauh
Tenor: Thomas Fröbe
Bass: Johann Kalvelage
Musikalische Leitung: Michael Scholl
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
SCHOLA HEIDELBERG | aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Veranstalter: KlangForum Heidelberg e. V.
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Rolle: Doktor Grenvil
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Mit Charme, Schwung und feinem Augenzwinkern lädt Frollein Karla – das Salonorchester Chemnitz in die Kirche Wittgensdorf ein, dem Frühling musikalisch entgegenzutanzen. Beschwingte Melodien, Tanzmusik und Tonfilmschlager der Goldenen Zwanziger lassen den Mai aufblühen und wecken Lebenslust, Leichtigkeit und Erinnerungen. Frollein Karla ist ein Ensemble aus Musikerinnen und Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, die sich zusammengefunden haben, um den Klang und das Lebensgefühl einer besonderen Epoche neu erlebbar zu machen. Virtuos, stilvoll und mit spürbarer Spielfreude verbinden sie musikalische Qualität mit nostalgischem Flair – ein Konzertabend voller Wärme, Eleganz und Frühlingsgefühle.
Kartenreservierungen:
mobil: 0170 9203377, gern auch per WhatsApp
Email: heimatverein@wittgensdorf.de
Email: christine.esche@web.de
Vorverkauf 14 €, Abendkasse 16 €
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
Rolle: Leporello
Das Konzert zur Spielzeiteröffnung, das diesmal als Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz stattfindet, ist immer von einer großen Wiedersehensfreude zwischen Publikum und Künstler:innen geprägt. Nicht wenige Besucher:innen berichten von regelrechten Entzugserscheinungen wegen der fehlenden Opern- und Konzertbesuche in den heißen Sommermonaten. Vielleicht erfinden wir in diesem Jahr gemeinsam einen „Spielpausen-Countdown“, der genau am Freitag, dem 28. August endet. An diesem Tag warten Opernensemble, Opernchor und Philharmonie unter der Leitung des Dirigententrios Benjamin Reiners, Kens Lui und Maximilian Otto mit Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper und Operette auf. Dabei gibt es Gelegenheit, die neuengagierten Ensemblemitglieder mit ihren Lieblingsarien zu erleben. Und natürlich darf bei diesem Open-Air-Konzert auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen!
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Leitung: Susanne Häußler
"...zu allen Zeiten, in und außer der Kirche, bloß zum Lobe Gottes, und zwar ohne Anstoß von allen Christlichen Religionsverwandten" kann, C. P. E. Bach zufolge, das Oratorium "Die Israeliten in der Wüste" aufgeführt werden. Die Komposition schildert den entbehrungsreichen Zug des Volkes Israels durch die Wüste, dessen Verzweiflung und Erhörung. Das harmonisch kühne Werk wurde 1775 erstmals gedruckt und erlebte noch zu Lebzeiten des Komponisten zahlreiche Aufführungen im gesamten deutschen Sprachraum.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Leporello
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Ferrando
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Die traditionelle Aufführung des Vereins "Happy Birthday Händel" von Händels Oratorium Messiah mit einem großen Chor von 450 Sängerinnen und Sängern in der Händelhalle in Händels Geburtsstadt Halle (Saale). Die musikalische Leitung hat Proinnsías O'Duinn. Als Orchester spielt die Staatskapelle Halle.
Die traditionelle Aufführung des Vereins "Happy Birthday Händel" von Händels Oratorium Messiah mit einem großen Chor von 450 Sängerinnen und Sängern in der Händelhalle in Händels Geburtsstadt Halle (Saale). Die musikalische Leitung hat Proinnsías O'Duinn. Als Orchester spielt die Staatskapelle Halle.
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Ferrando
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Leporello
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Leitung: Susanne Häußler
"...zu allen Zeiten, in und außer der Kirche, bloß zum Lobe Gottes, und zwar ohne Anstoß von allen Christlichen Religionsverwandten" kann, C. P. E. Bach zufolge, das Oratorium "Die Israeliten in der Wüste" aufgeführt werden. Die Komposition schildert den entbehrungsreichen Zug des Volkes Israels durch die Wüste, dessen Verzweiflung und Erhörung. Das harmonisch kühne Werk wurde 1775 erstmals gedruckt und erlebte noch zu Lebzeiten des Komponisten zahlreiche Aufführungen im gesamten deutschen Sprachraum.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Das Konzert zur Spielzeiteröffnung, das diesmal als Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz stattfindet, ist immer von einer großen Wiedersehensfreude zwischen Publikum und Künstler:innen geprägt. Nicht wenige Besucher:innen berichten von regelrechten Entzugserscheinungen wegen der fehlenden Opern- und Konzertbesuche in den heißen Sommermonaten. Vielleicht erfinden wir in diesem Jahr gemeinsam einen „Spielpausen-Countdown“, der genau am Freitag, dem 28. August endet. An diesem Tag warten Opernensemble, Opernchor und Philharmonie unter der Leitung des Dirigententrios Benjamin Reiners, Kens Lui und Maximilian Otto mit Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper und Operette auf. Dabei gibt es Gelegenheit, die neuengagierten Ensemblemitglieder mit ihren Lieblingsarien zu erleben. Und natürlich darf bei diesem Open-Air-Konzert auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen!
Rolle: Leporello
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Mit Charme, Schwung und feinem Augenzwinkern lädt Frollein Karla – das Salonorchester Chemnitz in die Kirche Wittgensdorf ein, dem Frühling musikalisch entgegenzutanzen. Beschwingte Melodien, Tanzmusik und Tonfilmschlager der Goldenen Zwanziger lassen den Mai aufblühen und wecken Lebenslust, Leichtigkeit und Erinnerungen. Frollein Karla ist ein Ensemble aus Musikerinnen und Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, die sich zusammengefunden haben, um den Klang und das Lebensgefühl einer besonderen Epoche neu erlebbar zu machen. Virtuos, stilvoll und mit spürbarer Spielfreude verbinden sie musikalische Qualität mit nostalgischem Flair – ein Konzertabend voller Wärme, Eleganz und Frühlingsgefühle.
Kartenreservierungen:
mobil: 0170 9203377, gern auch per WhatsApp
Email: heimatverein@wittgensdorf.de
Email: christine.esche@web.de
Vorverkauf 14 €, Abendkasse 16 €
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Rolle: Doktor Grenvil
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
SCHOLA HEIDELBERG | aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Veranstalter: KlangForum Heidelberg e. V.
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
G.F. Telemann: Kantate „Es woll uns Gott genädig sein“ TWV 1:544
Sopran: Shirley Radig
Altus: Phillip Rauh
Tenor: Thomas Fröbe
Bass: Johann Kalvelage
Musikalische Leitung: Michael Scholl
Werke von Nobis, Loewe, Weil, Debussy, Gomes, Strauss und Rott
Piano: Hugo Peres und Neil Beardmore
Die traditionelle Aufführung des Vereins "Happy Birthday Händel" von Händels Oratorium Messiah mit einem großen Chor von 450 Sängerinnen und Sängern in der Händelhalle in Händels Geburtsstadt Halle (Saale). Die musikalische Leitung hat Proinnsías O'Duinn. Als Orchester spielt die Staatskapelle Halle.
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Ferrando
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Leporello
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Leitung: Susanne Häußler
"...zu allen Zeiten, in und außer der Kirche, bloß zum Lobe Gottes, und zwar ohne Anstoß von allen Christlichen Religionsverwandten" kann, C. P. E. Bach zufolge, das Oratorium "Die Israeliten in der Wüste" aufgeführt werden. Die Komposition schildert den entbehrungsreichen Zug des Volkes Israels durch die Wüste, dessen Verzweiflung und Erhörung. Das harmonisch kühne Werk wurde 1775 erstmals gedruckt und erlebte noch zu Lebzeiten des Komponisten zahlreiche Aufführungen im gesamten deutschen Sprachraum.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Das Konzert zur Spielzeiteröffnung, das diesmal als Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz stattfindet, ist immer von einer großen Wiedersehensfreude zwischen Publikum und Künstler:innen geprägt. Nicht wenige Besucher:innen berichten von regelrechten Entzugserscheinungen wegen der fehlenden Opern- und Konzertbesuche in den heißen Sommermonaten. Vielleicht erfinden wir in diesem Jahr gemeinsam einen „Spielpausen-Countdown“, der genau am Freitag, dem 28. August endet. An diesem Tag warten Opernensemble, Opernchor und Philharmonie unter der Leitung des Dirigententrios Benjamin Reiners, Kens Lui und Maximilian Otto mit Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper und Operette auf. Dabei gibt es Gelegenheit, die neuengagierten Ensemblemitglieder mit ihren Lieblingsarien zu erleben. Und natürlich darf bei diesem Open-Air-Konzert auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen!
Rolle: Leporello
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Mit Charme, Schwung und feinem Augenzwinkern lädt Frollein Karla – das Salonorchester Chemnitz in die Kirche Wittgensdorf ein, dem Frühling musikalisch entgegenzutanzen. Beschwingte Melodien, Tanzmusik und Tonfilmschlager der Goldenen Zwanziger lassen den Mai aufblühen und wecken Lebenslust, Leichtigkeit und Erinnerungen. Frollein Karla ist ein Ensemble aus Musikerinnen und Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, die sich zusammengefunden haben, um den Klang und das Lebensgefühl einer besonderen Epoche neu erlebbar zu machen. Virtuos, stilvoll und mit spürbarer Spielfreude verbinden sie musikalische Qualität mit nostalgischem Flair – ein Konzertabend voller Wärme, Eleganz und Frühlingsgefühle.
Kartenreservierungen:
mobil: 0170 9203377, gern auch per WhatsApp
Email: heimatverein@wittgensdorf.de
Email: christine.esche@web.de
Vorverkauf 14 €, Abendkasse 16 €
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Rolle: Doktor Grenvil
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
SCHOLA HEIDELBERG | aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Veranstalter: KlangForum Heidelberg e. V.
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
G.F. Telemann: Kantate „Es woll uns Gott genädig sein“ TWV 1:544
Sopran: Shirley Radig
Altus: Phillip Rauh
Tenor: Thomas Fröbe
Bass: Johann Kalvelage
Musikalische Leitung: Michael Scholl
Werke von Nobis, Loewe, Weil, Debussy, Gomes, Strauss und Rott
Piano: Hugo Peres und Neil Beardmore
Die traditionelle Aufführung des Vereins "Happy Birthday Händel" von Händels Oratorium Messiah mit einem großen Chor von 450 Sängerinnen und Sängern in der Händelhalle in Händels Geburtsstadt Halle (Saale). Die musikalische Leitung hat Proinnsías O'Duinn. Als Orchester spielt die Staatskapelle Halle.
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Frank
Johann Kalvelage: Ferrando
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Johann Kalvelage: Ferrando
Johann Kalvelage: Ferrando
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Leporello
Seit jeher sind Liebe, Treue und Geborgenheit für den Menschen von zentraler Bedeutung. Die verzweifelte Suche danach bildet den Kern der Sage über den Fliegenden Holländer: Weil er einst in seinem Übermut Gott verfluchte, ist er dazu verdammt, auf ewig mit seinem Geisterschiff die Weltmeere zu durchkreuzen. Nur alle sieben Jahre darf er an Land gehen und sich auf die Suche nach einer Frau begeben, die ihm Treue „bis in den Tod“ zu schwören bereit ist, um ihn von seinem Fluch zu erlösen. Die junge Senta sieht in dieser Entscheidung die Möglichkeit, sich ihren eigenen Wunsch nach einer liebevollen, beständigen Bindung zu erfüllen, die ihr bisher durch ihre Familie verwehrt geblieben ist, und widmet sich mit Hingabe der Rolle des rettenden Engels – zu der schrecklichen Bedingung, sich dafür selbst aufgeben zu müssen.
Die romantische Sage berührt in der Inszenierung von Juana Inés Cano Restrepo existenzielle Themen des menschlichen Lebens: Die Hoffnung auf eine Liebe über den Tod hinaus, die Angst davor, allein zu sterben sowie die Frage, ob und wie wir nach dem Tod eines geliebten Menschen weiterleben können.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Leitung: Susanne Häußler
"...zu allen Zeiten, in und außer der Kirche, bloß zum Lobe Gottes, und zwar ohne Anstoß von allen Christlichen Religionsverwandten" kann, C. P. E. Bach zufolge, das Oratorium "Die Israeliten in der Wüste" aufgeführt werden. Die Komposition schildert den entbehrungsreichen Zug des Volkes Israels durch die Wüste, dessen Verzweiflung und Erhörung. Das harmonisch kühne Werk wurde 1775 erstmals gedruckt und erlebte noch zu Lebzeiten des Komponisten zahlreiche Aufführungen im gesamten deutschen Sprachraum.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Das Konzert zur Spielzeiteröffnung, das diesmal als Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz stattfindet, ist immer von einer großen Wiedersehensfreude zwischen Publikum und Künstler:innen geprägt. Nicht wenige Besucher:innen berichten von regelrechten Entzugserscheinungen wegen der fehlenden Opern- und Konzertbesuche in den heißen Sommermonaten. Vielleicht erfinden wir in diesem Jahr gemeinsam einen „Spielpausen-Countdown“, der genau am Freitag, dem 28. August endet. An diesem Tag warten Opernensemble, Opernchor und Philharmonie unter der Leitung des Dirigententrios Benjamin Reiners, Kens Lui und Maximilian Otto mit Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper und Operette auf. Dabei gibt es Gelegenheit, die neuengagierten Ensemblemitglieder mit ihren Lieblingsarien zu erleben. Und natürlich darf bei diesem Open-Air-Konzert auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen!
Rolle: Leporello
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
2024 feierten die Kapellknaben eine Premiere und das passend zum Jubiläum: 300 Jahre nach der Uraufführung von Bachs Johannespassion (BWV 245) sang der Chor das Werk erstmals. 2025 erklang die Johannespassion erneut – allerdings in der Fassung von 1725. 2026 gehen die Kapellknaben nun ganz neue Wege. Die Aufführung wird an mehreren Stellen von szenischen Lesungen unterbrochen, in denen der Bachschen Musik der Prozess vor dem Volksgerichtshof im Januar 1945 gegen die Märtyrer Alfred Delp und Helmuth James Graf von Moltke gegenübergestellt wird. Beide Prozesse, der vor rund 2.000 Jahren in Jerusalem und der vor 81 Jahren in Berlin, endeten mit dem Todesurteil und der Hinrichtung. Die Idee, beide Ereignisse zu verknüpfen, hatte ihren Ursprung im Aufsatz „Ökumeneder Märtyrer“ des Jesuitenpaters Klaus Mertes. Jesus gegen Pontius Pilatus in der Johannespassion und Delp sowie Graf von Moltke gegen Roland Freisler, den berüchtigten Präsidenten des Volksgerichtshofs, in den Lesungen: Bei dieser Gegenüberstellung unter der Regie von Till Krabbe wird die biblische Passion noch nahbarer.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Mit Charme, Schwung und feinem Augenzwinkern lädt Frollein Karla – das Salonorchester Chemnitz in die Kirche Wittgensdorf ein, dem Frühling musikalisch entgegenzutanzen. Beschwingte Melodien, Tanzmusik und Tonfilmschlager der Goldenen Zwanziger lassen den Mai aufblühen und wecken Lebenslust, Leichtigkeit und Erinnerungen. Frollein Karla ist ein Ensemble aus Musikerinnen und Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz, die sich zusammengefunden haben, um den Klang und das Lebensgefühl einer besonderen Epoche neu erlebbar zu machen. Virtuos, stilvoll und mit spürbarer Spielfreude verbinden sie musikalische Qualität mit nostalgischem Flair – ein Konzertabend voller Wärme, Eleganz und Frühlingsgefühle.
Kartenreservierungen:
mobil: 0170 9203377, gern auch per WhatsApp
Email: heimatverein@wittgensdorf.de
Email: christine.esche@web.de
Vorverkauf 14 €, Abendkasse 16 €
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Leporello
Rolle: Leporello
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Bach »Magnificat in D-Dur« BWV 243
Antonio Vivaldi »Gloria in D-Dur« RV 589
Mitwirkende:
Anna Schote (Sopran), Katharina Schote (Mezzosopran),
Florian Michels ( Tenor), Johann Kalvelage (Bass)
Kantorei der Evangelisch Reformierten Kirche zu Leipzig,
Orchester »Fleurs de lis«
Leitung Alena Hartmann (Regionalkantorin)
Eintritt 20,00 € (ermäßigt 10,00 €),
Karten erhältlich in der Musikalienhandlung Oelsner und an der Abendkasse.
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Lagerverwalter/Bergmann
Rolle: Doktor Grenvil
Rolle: Doktor Grenvil
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Zur Spielzeiteröffnung laden wir wieder zu unserer Sneak Preview in die Musiktheaterpremieren der Saison ein. Segeln Sie mit dem Fliegenden Holländer zu neuen Ufern, tummeln Sie sich mit unserem Opernensemble auf dem Rummelplatz, lassen Sie sich von Don Giovanni verführen, ziehen Sie mit dem Bajazzo und seiner Schaustellertruppe über Stock und Stein und kaufen Sie dem Vogelhändler ein paar Ohrwürmer der allerschönsten Art ab! Zum Glück ruft am Ende des Konzertes niemand „Die Komödie ist aus“ – keine Sorge, das Theater fängt ja gerade erst an. Auf eine mitreißende Spielzeit voller Liebes- und Lebensgeschichten, die uns mitten ins Herz treffen!
Rolle: Doktor Grenvil
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Domenico Scarlatti: Stabat Mater
Wolfgang Rihm: „Mit geschlossenem Mund“
Alexander von Zemlinsky: Die Mädchen mit den verbundenen Augen op. 13 Nr. 2
Salvatore Sciarrino: Due Cori (Uraufführung)
Alexander von Zemlinsky: Und kehrt er einst heim op. 13 Nr. 5
Johannes Brahms: 3 Motetten op. 110
SCHOLA HEIDELBERG | ensemble aisthesis
Leitung: Walter Nußbaum
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Komposition: Mathias Baresel, Frieda Gawenda, Richard Grimm
Rolle: Shadow
Musikalische Leitung: Neil Valenta
Regie: Romy Dins & Frithjof Gawenda
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
SCHOLA HEIDELBERG | aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
Veranstalter: KlangForum Heidelberg e. V.
Weihnachtskonzerte der Schola Heidelberg und Aisthesis consort
Leitung: Walter Nußbaum
G.F. Telemann: Kantate „Es woll uns Gott genädig sein“ TWV 1:544
Sopran: Shirley Radig
Altus: Phillip Rauh
Tenor: Thomas Fröbe
Bass: Johann Kalvelage
Musikalische Leitung: Michael Scholl
Werke von Nobis, Loewe, Weil, Debussy, Gomes, Strauss und Rott
Piano: Hugo Peres und Neil Beardmore